Radwetter sagt dir in einem Satz, wann du losfahren musst, um trocken anzukommen.
Statt einer Regenradar-Karte, die du selbst deuten musst, bekommst du eine klare Entscheidung. Du tippst dein Ziel ein, Radwetter rechnet das Wetter entlang deiner echten Radroute durch und sagt dir, woran du bist: jetzt los oder kurz warten, Jacke oder Regenhose, trockenes Fenster ab 8:10.
So funktioniert es:
• Ziel eingeben. Radwetter nimmt deinen Standort als Start und legt die Radroute.
• Ein klarer Satz sagt dir, wann es sich lohnt loszufahren und was dich unterwegs erwartet.
• Der Abfahrts-Streifen zeigt in 5-Minuten-Schritten, wann es trocken ist und wann nicht.
• Auf der Karte fährst du deine Route per Play einmal ab und siehst, wie der Regen mitzieht.
• Gegenwind, Rückenwind und Böen siehst du auf einen Blick.
• Bei Dauerregen bleibt Radwetter ehrlich und sagt dir, wann du am wenigsten nass wirst.
• Feste Ziele legst du als Favoriten ab und startest die Analyse mit einem Fingertipp.
• Den Countdown bis zur Abfahrt kannst du dir auf den Sperrbildschirm legen.
Wofür Radwetter gebaut ist:
Für Pendler und Alltagsradler, die nur eine Antwort wollen: jetzt los oder lieber warten. Kein Kartenlesen, kein Meteorologen-Vokabular, keine Zahlenkolonnen. Wetter wird in eine Entscheidung übersetzt, nicht in Daten.
Klarer Fokus:
Radwetter blickt auf die nächsten rund zwei Stunden. Genau das Fenster, in dem die Frage „soll ich jetzt fahren?" zählt. Es ist keine Tages- oder Wochenvorhersage und kein Navi mit Sprachansage. Eine Sache, dafür richtig.
Die Wetterdaten kommen vom Deutschen Wetterdienst. Radwetter funktioniert dort, wo das DWD-Regenradar reicht: in Deutschland und den angrenzenden Regionen.
Einmal kaufen, fertig:
14 Tage lang testest du Radwetter kostenlos mit unbegrenzten Abfragen. Danach schaltet ein einmaliger Kauf die App dauerhaft frei. Kein Abo, keine Werbung. Das geht, weil die Regendaten des Deutschen Wetterdienstes frei verfügbar sind. Du zahlst einmal und nutzt die App, solange du willst.
Deine Koordinaten gehen nur an die Wetter-API, um den Regen für deine Route abzurufen — sie werden nicht gespeichert und nicht mit dir verknüpft. Radwetter braucht keinen Account und sammelt keine persönlichen Daten.
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